Sonntag, 29. Januar 2012

Westfalia In Da House

Es ist Foodwoche bei winterorbit.de, daher wird morgen im winterorbit HQ gekocht. Letzte Woche war auch Foodwoche, allerdings beim Belgier. Der hatte damals stundenlang an einigen Konijns herumerhitzt um sie danach mit Backpflaumen zu veräppeln. Köstlich. Wenn man auf Schonkost steht. Wir dagegen werden uns morgen den wirklich dunklen Geheimnissen der westfälischen Küche widmen. Sollte noch jemand seinen Magen aufs Spiel setzen wollen, so melde er sich rechtzeitig, damit ich genug Schweine ordern kann.

Montag, 23. Januar 2012

Sema Genesis 2012

Ein neues Jahr hat seine Pforten geöffnet und nach wie vor machen viele Worte keinen Sinn. Dies ist allerdings kein Grund, hier nicht trotzdem anzusetzen und der allgemeinen Verständlichkeit von Kommunikation die Rache am System zu schwören.

Zur Erklärung für unsere jungen Leser: Im Rahmen der Sema Genesis stellen die Premium-Nutzer von winterorbit.de alljährlich Wortschöpfungen auf, die unser Leben nachhaltig verbessern wollen.
Um diesen sprachlinguistischen Husarenritt einmal marktwirtschaftlich zu erklären, könnte man vielleicht so argumentieren: Sie, als Teilnehmer dieser Sprache, können, sofern Sie diesen Beitrag lesen und verstehen können, durch einen kreativen Akt vom einfachen Teilhaber (Sprachopfer) zum Investor aufsteigen. (vgl. Argumentationsende 2012)

Was bringt das? Zunächst einmal wenig.

Ich werde diesmal daher nicht den ersten Schritt tun, da mich der Lidl um einen Gedanken geprellt hat, hoffe aber auf allgemeine Partizipation, wünsche viel Spaß und verweise auf die vergangene Sema Genesis (vgl. winterorbit 2009a & winterorbit 2009b)

Sonntag, 22. Januar 2012

Komisch, keine Idee, nix. Zu langsam dümpeln die Informationen zu den Ohren hinein, spiegeln sich an den Innenseiten der Netzhäute ohne nennenswertes Erkennen wieder und versickern ohne Interpretation in den Kapilaren, Dendriten und Artischocken. Ä?

Was tun? Die Aktualität zu Grabe tragen?
Ich empfehle zur Überbrückung den Winterorbit-Vintage-Button.
Zwar mögen die Beiträge dort alt sein, teilweise grüngrau, aber vielleicht erscheinen sie im heutigen Licht ja irgendwie deutlicher, akuteller, melierter.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Lyrik a.d./d.a.

bodenlosen dauert sechs
sende so beworben
wird fleißig Neid
in der hau den Store
 
O rose, thou art sick!
The invisible worm,
That flies in the night,
In the howling storm.

SV und Auto seid nett
auf Prinzenrolle
eines Taxikillers
das sein Leid ist neu

Has found out thy bed
Of crimson joy,
And his dark secret love
Does thy life destroy.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Sind wir konfuse Eschen?

Was sind konfuse Eschen
sind es englische Wörter
zum Beispiel die Serie
ja wohl da he he mei mei Konfessionsschulen vielleicht
oder war es
spricht der Metzger
oder gestrig der Bodenbelag
wir machen hier blöde X
Gmail will weg
hier Orders jedermanns Town
ist eine sehr bemüht
war es und
Ja ja ja Jack een ouwe nee
ik ben er benwen beste in 2000 en daar zullen we dat deden die dreigen uit
Dat het europees kampioenschap gaan wennen maar
moi ou voit à 20 CDI mail pour 13 GS maison ou d'un ami d'un ami rendu un ami qui n'est Christophe c'était moi qui est réel 13 aux 20:00
ik denk dat ik daar een kleine bank en ja baarsweg oranje boven
en buiten maar snel die lelijke duitsers naar beneden is de Hele
hahahaha
Füße als schon sein Anliegen überhaupt je Idee Heimatort war genauso eine begegnen meine beste Flinte
so Sperma an der einzelnen oder weniger
Druckidee wann eine senkende finden
mein Gehaltsmann
oh kniet

Dienstag, 10. Januar 2012

Zurück in die Zukunft des kaum lösbaren Rätsels um den Weltuntergang

Passend zum heute Abend anstehenden Vortrag noch ein schnelles Rätsel:
Gesucht sind zwei Namensvettern, menschliche Homonyme sozusagen.
Der eine ist ein Verdächtiger, was den Weltuntergang angeht.
Der andere ist jemand, der auf einer spekulativen Basis einen möglich Ausweg aus dem Dilemma anbietet. Der Satz "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben" würde in diesem Fall aber auch nur bedingt gelten. Von einer eigenen Vergangenheit müsste man sich jedenfalls verabschieden und seine eigene Geschichte in Zukunft neu schreiben.
Der eine der beiden wurde in Kentucky geboren. Der andere ist aus philosophischer Sicht angeblich tot obwohl auch über eine Geburt keine verlässlichen Informationen zu finden sind. Schon wieder ein Paradoxon!

Eventmanagement

Irgendwann kommt man als Blogschreiber an den Punkt, ständig über mögliche Einträge nachdenken zu müssen. Sie glauben ja garnicht, was ich schon alles nicht geschrieben habe. Holla-die-Waldfee.

Um mir mal etwas unpersönlichere Gedanken machen zu können, werde ich heute Abend vielleicht einen Vortrag von einem echten (vermutlich staatlich geprüften) Professor besuchen. Er wird über den Weltuntergang 2012 referieren. Möglicherweise bringt mir das ja ein paar neue Erkenntnisse.
Der Referent ist übrigens nicht bei der FDP.

Montag, 2. Januar 2012

Highscore 2011

Tja, der Igel ist nicht mehr da. Vielleicht ist er tot, vielleicht ist er weggezogen, seine Sachen hat er jedenfalls nicht mitgenommen.
2011 ist auch vorbei, ein gutes Jahr - sofern man auf schreckliche, gemeine, verzweifelte und hinterhältig hoffnungslose Jahre steht.
2012 beginnt vielversprechend mit Alpträumen. Macht aber nix, ich hab noch Ferien und kann wenigstens ausschlafen.